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Warum ich mit Stempeln schneller und besser arbeite

In einem Büro gibt es viele Standardtätigkeiten, die sich tagtäglich wiederholen. Ein gutes Beispiel dafür ist Bearbeitung der eingehenden Postsachen. Jeden Tag gehe ich zum Briefkasten, hole die Post heraus und sortiere sie nach privaten und beruflichen Postsachen. Dann transportiere ich die berufliche Post in mein Büro und wenn nichts anderes ansteht, öffne ich die Briefe.
Ich habe einen schicken Stempel, an dem ich das Datum einstellen kann. Damit ich später genau nachvollziehen kann, wann eine Briefsache eingegangen ist, versehe ich jedes geöffnete Dokument mit einem Datumsvermerk. Das hat mir schon manchen Ärger erspart, wenn es um terminliche Fragen ging.
Die Schriftstücke, die ein Handeln meinerseits verlangen, kommen in eine spezielle Ablage. Die anderen Schriftstücke sammle ich in chronologischer Reihenfolge in einem Aktenordner. Wenn ich die gewünschte Handlung vollzogen habe, zücke ich meinen „Erledigt“-Stempel und bringe ihn zusammen mit einem weiteren Datumsvermerk zu Papier.
Diese simple Arbeitsmethode hat sich bei mir hervorragend bewährt, denn ich habe jederzeit einen guten Überblick über alle Dokumente, die den Weg in mein Büro finden. Da ich unangenehmerweise zum Chaos tendiere, ist es für mich beruflich lebenswichtig, mit diesem unkomplizierten System für ein Mindestmaß an Ordnung zu sorgen.
Zudem macht es mir Spaß, mit Stempeln zu arbeiten. Schon als Kind hatte ich ein Stempelkissen und diverse Stempel, die mir mein Vater geschenkt hatte. Diese kindliche Freude konnte ich mir bis zum heutigen Tag erhalten. Es gibt nicht nur praktische Gründe für den kleinen Stempelpark auf meinem Schreibtisch. Übrigens sind Stempel auch heute noch ein tolles Geschenk für Kinder. Meine Nichten haben jedenfalls großen Spaß daran.

27.7.11 15:21

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