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Die verschiedenen Stempelvarianten auf dem Markt

Ich habe ja schon berichtet, dass ich Stempel in unterschiedlichen Varianten verwende. Auf dem Stempelmarkt gibt es diverse Modelle, die alle Vor- und Nachteile haben. Zudem ist es manchmal auch eine Frage des persönlichen Geschmacks, welcher Stempel gekauft wird. Allerdings sollten man die verschiedenen Varianten kennen. Der klassische Stempel besteht aus Holz. Er kann nur mit einem separaten Stempelkissen verwendet werden. Das macht zwar viel Spaß, aber wenn das Stempelkissen einmal nicht auffindbar ist, funktioniert der Stempel nicht.

Dafür muss aber auch nur ein Stempelkissen für alle Stempel gekauft werden. Zudem gibt es Stempelkissen in verschiedenen Farben. Ein Holzstempel hat keine Schutzhülle. Deswegen ist es notwendig, einen Stempelhalter zu verwenden. Der Stempelhalter sorgt dafür, dass die Stempelfläche in der Luft hängt. Somit kommt es nicht zu Verschmutzungen mit Stempelfarbe. Insgesamt sind also drei verschiedene Teile nötig, um einen Holzstempel zu verwenden. Mittlerweile gibt es auch Stempel mit einem integrierten Stempelkissen. Das hat den Vorteil, dass der Stempel jederzeit verwendet werden kann, ohne dass erst ein Stempelkissen gesucht werden muss. Zudem sind diese Stempel sehr sauber, denn die Stempelfläche wird nach der Verwendung ganz automatisch gedreht. Unerwünschte Verschmutzungen kommen deswegen praktisch nicht vor. Ich habe beide Varianten auf dem Schreibtisch, teilweise auch in mehrfarbiger Ausführung. Mein ganzer Stolz ist aber ein Kugelschreiber-Stempel, den ich immer bei mir trage. Er ist mit meinen Initialen versehen und ist fast jeden Tag im Einsatz. Das ist vielleicht nur eine Spielerei, aber letztlich soll ja auch das Arbeitsleben Spaß machen. Ich werde jedenfalls auch weiterhin zahlreiche Stempel benutzen.

1 Kommentar 27.7.11 15:22, kommentieren

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Warum ich mit Stempeln schneller und besser arbeite

In einem Büro gibt es viele Standardtätigkeiten, die sich tagtäglich wiederholen. Ein gutes Beispiel dafür ist Bearbeitung der eingehenden Postsachen. Jeden Tag gehe ich zum Briefkasten, hole die Post heraus und sortiere sie nach privaten und beruflichen Postsachen. Dann transportiere ich die berufliche Post in mein Büro und wenn nichts anderes ansteht, öffne ich die Briefe.
Ich habe einen schicken Stempel, an dem ich das Datum einstellen kann. Damit ich später genau nachvollziehen kann, wann eine Briefsache eingegangen ist, versehe ich jedes geöffnete Dokument mit einem Datumsvermerk. Das hat mir schon manchen Ärger erspart, wenn es um terminliche Fragen ging.
Die Schriftstücke, die ein Handeln meinerseits verlangen, kommen in eine spezielle Ablage. Die anderen Schriftstücke sammle ich in chronologischer Reihenfolge in einem Aktenordner. Wenn ich die gewünschte Handlung vollzogen habe, zücke ich meinen „Erledigt“-Stempel und bringe ihn zusammen mit einem weiteren Datumsvermerk zu Papier.
Diese simple Arbeitsmethode hat sich bei mir hervorragend bewährt, denn ich habe jederzeit einen guten Überblick über alle Dokumente, die den Weg in mein Büro finden. Da ich unangenehmerweise zum Chaos tendiere, ist es für mich beruflich lebenswichtig, mit diesem unkomplizierten System für ein Mindestmaß an Ordnung zu sorgen.
Zudem macht es mir Spaß, mit Stempeln zu arbeiten. Schon als Kind hatte ich ein Stempelkissen und diverse Stempel, die mir mein Vater geschenkt hatte. Diese kindliche Freude konnte ich mir bis zum heutigen Tag erhalten. Es gibt nicht nur praktische Gründe für den kleinen Stempelpark auf meinem Schreibtisch. Übrigens sind Stempel auch heute noch ein tolles Geschenk für Kinder. Meine Nichten haben jedenfalls großen Spaß daran.

27.7.11 15:21, kommentieren

Warum ich gerne mit Stempeln arbeite

Der Stempel ist keine neue Erfindung. Er wird schon seit vielen Jahrhunderten in zahlreichen Varianten verwendet. Die von Mittelalter bis zur frühen Neuzeit häufig verwendeten Siegelringe waren beispielsweise Stempel, die einen Abdruck im Siegelwachs hinterließen. Wenn heute von einem Stempel die Rede ist, meint man meist einen Stempel, der Farbe auf Papier druckt.
Stempel werden in Amtstuben teilweise verwendet, um Dokumente zu beglaubigen. Dazu werden Stempel benutzt, die ein wenig komplexer sind, so dass sie nicht mit einfachen Mitteln gefälscht werden können. Die runden Urkundenstempel sind natürlich nicht völlig fälschungssicher. Aber für mich ist das ohnehin nicht wichtig.
Für mich ist aber ein anderer Vorzug des Stempels entscheidend. Ein Stempel beschleunigt die Arbeit, denn ich kann einen kurzen Schriftzug, eine Adresse, eine kleine Grafik oder was auch immer mit einem simplen Druck zu Papier bringen. Das schont mein strapaziertes Handgelenk, denn ich muss nicht mehr jeden Vermerk handschriftlich anbringen.
Mit den Jahren habe ich mit immer mehr Stempel zugelegt, denn ich habe gemerkt, dass es viele interessante Verwendungsmöglichkeiten gibt. Vielleicht kann das ja nicht jeder verstehen, aber mir gefallen die vielen Stempel auf meinem Bürotisch. Sie erleichtern mir die Arbeit und da ich ein gutes Ordnungssystem habe, sind die Stempel jederzeit griffbereit.
Ein großer Vorteil ist allerdings, dass es heutzutage problemlos möglich ist, individuelle Stempel aller Art für erstaunlich wenig Geld anfertigen zu lassen. Es gibt zwar auch vorgefertigte Standardstempel, aber diese sind vor allem für die gängigen Büroarbeiten gedacht. Für ungewöhnliche Anwendungen müssen die Stempel extra angefertigt werden. Das ist glücklicherweise ohne großen Aufwand für jedermann möglich.

27.7.11 15:20, kommentieren